vor der Türe
Eigentlich fing der Samstag ganz gut an. Die Sonne schien und ich war einigermaßen ausgeschlafen. Da meinte dann mein ältester Sohn ein wenig Stimmung in die Bude bringen zu müssen. Er hat dann nur Sachen gemacht, die er bekanntermaßen überhaupt nicht machen darf.
Das ging dann schließlich soweit, daß wir ihn vor die Haustüre gesetzt haben. Da hat er dann jämmerlich gebrüllt und geweint. Und da ja ein schöner, ruhiger Samstagmorgen war, haben dies dann wohl alle im Umkreis von einem Kilometer mitbekommen. Wahrscheinlich dürfen jetzt die ganzen Kinder nicht mehr mit der komischen Familie spielen …
Ach ja, die Trotzphase ist (für alle Beteiligten) ziemlich anstrengend.